Super League: Basel fordert eine hohe Ablösesumme von Heinz Lindner

Klatschtransfer zum FCB

Lindner will einen Wechsel, aber Basel will Bargeld sehen

Der FCB besiegte Heinz Lindner. Nun legt der Klub Ösis Torhüter mit einer hohen Ablösesumme Steine ​​in den Weg. Logischerweise ist Lindner sauer. Denn eigentlich ist er mit dem FC Sion einer Meinung.

Gepostet: 14.06.2022 um 00:15

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Aktualisiert: vor 44 Minuten

Sebastian Wendel und Stefan Kreis

Natürlich wollen die FCB-Verantwortlichen Heinz Lindner loswerden. Sonst hätten sie Marwin Hitz nicht in Führung gebracht und wären auf die Ersatzspieler Mirko Salvi und Nils de Mol zurückgekehrt. Und für Lindner, den statistisch besten Torhüter der Super League, gibt es kein Zurück mehr. Er stellte klar: «Nach den Leistungen, die ich erbracht habe, werde ich in Basel sicher nicht auf der Bank sitzen.»

Tatsächlich gäbe es für beide Seiten eine elegante Lösung: Der FC Sion: Der Siebte der vergangenen Saison will ihn als neue Nummer 1 verpflichten. Gut für Lindner, der im Wallis trainieren würde und damit seinen Status als Stammtorhüter verteidigen könnte für Ösi. Und der FC Basel könnte Lindner mit finanziellen Problemen von der Gehaltsliste streichen.

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Lindner und Zion sind sich einig

Gehalt und Vertragsdauer sind laut Blick zwischen Sion und Lindner ausgehandelt worden. Ist der Weg ins Wallis also frei für den 31-Jährigen? Nein! Denn der FCB will den Torhüter nur gegen eine Ablösesumme ziehen lassen. Und das bei einem sechsstelligen Mittelbetrag!

Natürlich ist eine Ablösesumme ein Recht des FCB. Immerhin hat Lindner noch einen Vertrag bis Sommer 2023. Zudem ist sein Marktwert dank seiner guten Leistungen in der Super League und seinem Aufstieg zur Nr. 1 der Ösis zuletzt gestiegen. Doch welcher Klub ist bereit, für einen öffentlich ausgemusterten Spieler eine halbe Million zu zahlen? Aus dieser Sicht treibt der FCB ein böses Spiel mit Lindner.

Sein Abstieg sorgte für einen inneren und äußeren Schock, denn nur auf der Torhüterposition der Vorsaison gab es keine Probleme. Im Gegenteil: Kein Torhüter der Liga hat öfter frustriert als Linz.

Der Österreicher hat nie geklagt

Lindner hat sich in den vergangenen Monaten auch nie beschwert, als bekannt wurde, dass der FCB Loris Karius und Roman Bürki verpflichten wollte. Und er hat sich nie darüber beschwert, dass er von der Vereinsführung nicht unterstützt wird.

Und nun legt auch der FCB dem Profi-Weg des beliebten Lindner Steine ​​in den Weg. Denn eines ist klar: Obwohl er es unbedingt will, wird der Präsident von Zion, Christian Constantin, niemals zahlen, was der FCB derzeit plant. Kein Wunder, dass es Lindner “nicht gefällt”, erst recht: Sie ist 180!

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