Super League: So beseitigt Basler Torhüter Heinz Lindner den Hitzeschock

Die Anfangsphase des letzten Saisonspiels gegen Lugano endete, als der Schiedsrichter die Spieler zu einem Drink aufforderte. Der FCB stand damals 1:0, doch die Fans sangen den Namen des Torschützen nicht. Sondern sein Torhüter: Heinz Lindner.

Es ist Balsam für die Wunde des Mannes, den der FCB von Anfang an kritisch gesehen hat. Im vergangenen Sommer war der FCB an einer Verpflichtung von Roman Bürki interessiert, dann wurde über Loris Karius gemunkelt, jetzt setzen die Bosse den Österreicher Marwin Hitz, einen langjährigen Bundesliga-Torhüter, in die Sonne.

Lindner will kämpfen

Lindner will noch nicht das Handtuch werfen. „Ich würde das Duell gerne angehen, damit ich dieses Duell für meine Leistung nicht scheue. Ich spüre die Zuneigung der Fans, der Stadt und der Region und darauf möchte ich wirklich nicht verzichten. Aber die Situation ist schwierig, weil der Verein meinem Berater vorschlägt, sich im Sommer einen neuen Verein zu suchen“, sagte der Österreicher gegenüber BZ.

Er weiß nicht, ob er dem Rat der Vereinsführung folgen will. Nur so viel: „Mir ist bewusst, dass es wohl kein normales Duell geben wird. Aber im Fußball geht es oft schnell. Plötzlich passiert etwas und dann spielst du wieder.“

Lindner war die Nummer 2

Lindner spricht aus Erfahrung. Als er im Sommer 2020 zum FCB nach Basel kam, war er nur die Nummer 2 hinter Nikolic. Auch in Wehen-Wiesbaden war er zunächst nur eingewechselt, bevor er den aktuellen FCSG-Torhüter Lukas Watkowiak auf die Bank drängte.

Mit Bundesliga-Torhüter Marwin Hitz (Wolfsburg, Augsburg, Dortmund) hat Lindner nun ein anderes Kaliber im Angesicht der Sonne. (skr)

Credit Suisse Superliga

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