Tennis: Zwei 50 beste Spieler unter Manipulationsverdacht

Auch Wimbledon und Stuttgart sind betroffen

Tennisstars der Manipulation verdächtigt

Aslan Karazew (ATP 40), ehemaliger Weltranglisten-14., steht unter Manipulationsverdacht. Seine Freundin ist bereits lebenslang gesperrt. Auch ein georgischer Tennisstar wird verdächtigt.

Droht dem Tennis ein Manipulationsskandal?

Es wird vermutet, dass zwei der Top-50-Spieler und ein Trainer an der Organisation von Spielen beteiligt sind. Wie das „ZDF“ am Sonntag berichtete, handelt es sich um den Russen Aslan Karazew (ATP 40), den Georgier Nikolos Bassilashvili (ATP 25) und den weißrussischen Trainer Yahor Yatsik. Das wird anonym im deutschen Zweitfernsehen von einem osteuropäischen Trainer bestätigt.

Eine halbe Million Aktien

Demnach soll es von den dreien fünf konkrete Verdachtsfälle geben. Zuletzt wechselte er Anfang Juni zum Stuttgarter ATP-Turnier, als das Ausscheiden von Karazew in der ersten Runde im Doppel eine bemerkenswert hohe Wette auf die Niederlage des Russen bedeutete. So war es bei Basilashvili bei der Wimbledon-Ausgabe 2021. Dort spricht man von Einsätzen in Höhe von 500.000 Dollar.

Die ITF hat sich bisher geweigert, sich dazu zu äußern. Was auffällt: Karazews Freundin, die auf der Tour einst Novak Djokovic schlug, wurde bereits lebenslang vom Tennis gesperrt. Droht dem Russen nun dasselbe Schicksal? (Sanft)

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