Brauchte Kreml-Diktator Wladimir Putin (69) „dringend medizinische Hilfe“?
Das berichtete die britische „Sun“ unter Berufung auf den Telegram-Kanal „General SVR“, der angeblich von einer privilegierten Person aus dem Kreml betrieben wird.
Infolgedessen soll Putin “dringend medizinische Hilfe” benötigt haben, nachdem er angeblich an einer “schweren Krankheit” litt.
Seine Ärzte sollen ihm verordnet haben, “lange” öffentliche Auftritte einzustellen.
Der Autor von General SVR behauptet auch, dass Putins alljährliche “Fragen und Antworten”-Sitzung mit “Journalisten” – eigentlich eine reine Fernsehpropagandasendung – deshalb dieses Jahr abgesagt wurde.
Der Kreml-Tyrann soll unter „Übelkeit, Schwäche und starkem Schwindel“ gelitten haben, als er nach einer 90-minütigen virtuellen Sitzung von seinem Schreibtisch aufstand.
Trotzdem sprach Putin am Donnerstag mit jungen russischen Geschäftsleuten, Ingenieuren und Wissenschaftlern.
Wie krank ist Putin wirklich?
In den vergangenen Wochen und Monaten wurde immer wieder über den Gesundheitszustand des Kreml-Despoten spekuliert.
Foto: AFP
Es wurde viel über möglichen Krebs gesprochen. Zu den Beweisen gehörten sein körperliches Erscheinungsbild (geschwollenes Gesicht, angeblich als Folge seiner Medikamente) oder seine steifen öffentlichen Auftritte – im April beispielsweise blieb er während seines Gesprächs mit Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Tisch.
Neue Meldungen können nicht abschließend getestet werden. Fest steht: Für Putin hatte seine Gesundheit in den vergangenen Jahren Priorität. Derzeit ist ein Team von Ärzten immer an seiner Seite.
Nach außen hin will Putin jedoch den Anschein des unbesiegbaren Herrschers aufrechterhalten: Verdächtige Fernsehclips werden zensiert, öffentliche Auftritte, die er besucht, gekürzt, nur um seine Probleme zu vertuschen.