Theaster Gates: Warum Black Lives Matter oft zu Kunstproblemen führt Willkommen bei DER STANDARD

„Was für ein schrecklicher Anblick“, sagt Theaster Gates in einem Interview in Wien, denn er ist wieder einmal der einzige schwarze Künstler bei einer Einweihung. Hier erhält er den renommierten Friedrich-Kiesler-Preis. In der Begründung heißt es, dass ihre Gemeinschaftsorte durch ihre poetische und raumästhetische Qualität bestechen. Heute gilt Theaster Gates als einer der einflussreichsten lebenden Künstler der Welt. Die größten Ausstellungen der Gegenwart treiben ihm die Tränen in die Augen.

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *