Ticker TG: HCT trifft Vereinbarungen mit dem HC Davos


HC Thurgau macht Deals mit HCD +++ Sulgen: 35-jähriger Serbe, der nicht fahren kann, hat Autounfall und flieht +++ Sicherheit: Rhein-Badeinseln sind seit Kurzem verboten

Was passiert jetzt im Thurgau? Auf unserem Ticker finden Sie aktuelle Nachrichten aus dem Kanton und seinen Gemeinden. Ob Brand, Unfall, politische Entscheidung oder Promi-Schlagzeile: Hier lesen Sie eine bunte Mischung aus lustigen Thurgauer News, Bildern und Geschichten.

Kommentare zum THURGAU-TICKER sind willkommen: online.tz@chmedia.ch (Stichwort “Thurgau-Ticker”)

16:29 Dienstag, 24. Mai

Er arbeitet mit HCD und Fribourg-Gottéron zusammen

Der HC Thurgau erhält Verstärkung.

Bild: Mario Gaccioli

Mit Blick auf die nächste Saison schliesst der HC Thurgau Verträge mit dem HC Davos und den Klubs der Nationalliga Fribourg-Gottéron ab. Der HC Davos war bereits in den Vorjahren Partnerteam des HC Thurgau. Nun wird zwischen den beiden Teams aus der Ostschweiz für die kommende Saison eine Einigung erzielt, welche die Ausleihe zweier junger aufstrebender HCD-Spieler regelt. Stürmer Gian-Marco Hammerer (19) und Weinfelden-Verteidiger und Naturtalent Tim Minder (19), die beide bereits in der Nationalliga mit Davos zum Einsatz kamen, werden ab August und während der gesamten Saison zum Kader des HC Thurgau gehören. Der HC Thurgau hat sich entschieden, diesen beiden Talenten im Kader der Swiss League eine Chance zu geben und freut sich über Verstärkung. Der Deal gilt vorerst nur für die Saison 2022/23.

Zudem wurde mit Fribourg-Gottéron vereinbart, einen Spieler für die kommende Saison zum HC Thurgau zu transferieren. Beide Klubs haben vereinbart, dass ein Platz im Kader des HC Thurgau mit einem Fribourg-Gottéron-Spieler besetzt wird. Die Vereinbarung, welcher Spieler das wird, wird während des Sommertrainings getroffen. Die Vereinbarung gilt auch für die Saison 2022/23. Die Partnerschaft mit den SC Rapperswil-Jona Lakers wird nicht aufrechterhalten. Vereinbarungen zu einzelnen Spielern wären mit den SCRJ Lakers aber weiterhin möglich. (rot)

16:02 Dienstag, 24. Mai

Er stellte das Auto nach dem Unfall ab und flüchtete

Gegen 20.20 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Weinfeldenstrasse in Richtung Bürglen. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte er vor der Ausfahrt Sulgen ein Auto überholen und kollidierte dabei mit einer Verkehrsinsel. Nach dem Unfall stellte der 34-jährige Mann sein Auto in der Nähe ab und fuhr zu seinem Wohnort, wo er wenig später von einer Streife der Kantonspolizei Thurgau festgenommen wurde.

Bei dem Crash wurde niemand verletzt, der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Da die Polizei im Kanton Thurgau den Serben als fahruntüchtig befunden hatte, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blut- und Urinprobe an. Die Ermittlungen ergaben zudem, dass der Mann ohne gültigen Führerschein unterwegs war. (Kopf)

14:57 Dienstag, 24. Mai

Unüberschaubar und gefährlich

Schwimmende Inseln wie die hier in Flamenco-Form gezeigte sind künftig auf dem Rhein verboten.

Bild: PD

Die Schifffahrtsordnung des Bodensees hat sich zum 1. Mai 2022 geändert. Die sogenannten schwimmenden Inseln sind auf dem Rhein nicht mehr erlaubt. Sie stellen nach Aussage der Stadt Diessenhofen ein besonderes Sicherheitsrisiko dar. Schwimmen ist unbeherrschbar. auf dem Wasser treibende Ausrüstung, ohne Kurs und Geschwindigkeit beeinflussen zu können. „Das Verbot trägt dem häufigen Auftreten dieser Schwimmkörper Rechnung. Kleine, leicht auszurichtende Luftmatratzen können weiterhin verwendet werden.“ Außerdem ist die Nutzung großer ortsfester Badegeräte am Ufer (z. B. in Badestellen) weiterhin erlaubt. (rot)

14:24 Dienstag, 24. Mai

Lästiges Gekritzel

Eine besprühte Wand in Tägerwilen.

Bild: PD

Die Gemeinde Tägerwilen wendet sich in ihrem Newsletter an die Einwohnerinnen und Einwohner. Er sagt: «In den letzten Wochen hat die Bauverwaltung der Gemeinde eine deutliche Zunahme von Niederschlägen – oder besser gesagt Abstauben – an Verteilerkästen, Beschilderungen und an Mauern und Mauern festgestellt, z. B. an der Talsohle des Bahnhofs Tägerwilen-Gottlieben.» Der Stadtrat hat Anzeige gegen Fremde erstattet. Anwohner werden gebeten, ihre Kommentare der Gemeindeverwaltung zu melden. (rot)

Hinweis:Tel. 071 666 80 20, gemeinde@taegerwilen.ch oder über das Kontaktformular auf der Website

13:46 Dienstag, 24. Mai

Kollision in der Altstadt

Die Kantonspolizei untersucht den Unfall in der Altstadt von Weinfeld.

Bild: Christian Merz / KEYSTONE

Gegen 16.45 Uhr wollte ein Fußgänger die Frauenfelderstraße in der Altstadt überqueren. Es kam zu einer Kollision mit einem Radfahrer, der Richtung Schlossgasse fuhr. Der 13-jährige Radfahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, die 28-jährige Frau begab sich alleine zum Arzt. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau. (Kopf)

11:51 Uhr Dienstag, 24. Mai

Hüttwils Herbstgold sucht Gold

Der naturtrübe Apfelsaft von Hüttwilen wurde von der Jury ausgezeichnet. Die beiden Schwestern Tanja Capuano-Bussinger und Cornelia Hänni-Bussinger feiern ihr Herbstgold.

Bild: PD

An der kürzlich lancierten nationalen Fruchtsaftprämierung «Die Goldene Presse» wetteiferten 53 Produzenten aus der ganzen Schweiz um den besten Fruchtsaft. Die drei bestbewerteten Produkte des Awards erhielten von einer geschulten Jury 93 Punkte und nominierten anschließend die Gewinner der Kategorie. Die Mosterei Bussinger azs Hüttwilen war mit dem Produkt „Herbstgold Pinova“ Sieger in der Kategorie „Naturtrüber Apfelsaft“. Darüber hinaus erhielt das kleine Familienunternehmen laut Mitteilung auch ein Silber-Diplom für „Premium Sweet Most Clear“ in der Kategorie „Clarified Apple Juice“. Insgesamt wurden 19 Produkte von 10 verschiedenen Produzenten aus dem Kanton Thurgau verkostet. (rot)

8:03 Uhr Dienstag, 24. Mai

Massnahme gegen Autoposer: Nachtfahrverbot in Romanshorn

Ab diesem Brunnen gilt das Nachtfahrverbot.

Bild: PD

Jetzt ist Schluss mit dem Spass: Die Stadt Romanshorn hat ein tägliches Nachtfahrverbot für die Hafenstrasse verhängt. Das schreibt die Stadt in einer Pressemitteilung. Das Fahrverbot gilt vom Brunnen ab Höhe Seerestaurant bis zum Parkplatz Seepromenade und dauert von 23:00 bis 05:00 Uhr.

Das Nachtfahrverbot gilt laut Mitteilung für Kraftfahrzeuge, Motorräder und Mopeds. Ausgenommen sind Begünstigte wie Anwohner, Restaurantgäste, Lieferanten oder Bootsbesitzer. Ziele des einjährigen Testbetriebs sind die weitere Reduzierung der Motorgeräusche und die Vermeidung von selbstfahrender Verdrängung.

Dazu hat die Stadt bis 2020 bereits mehrere Maßnahmen ergriffen, wie zum Beispiel ein neu gestaltetes Verkehrsregime mit abgestuften Pylonen und Geschwindigkeitsreduzierern.

Der Stadtrat wird in Kürze ein Nachtfahrverbot öffentlich erlassen. Beschwerdeinstanz ist das Bau- und Umweltdepartement des Kantons. (PD / hol)

Dienstag, 24. Mai um 18 Uhr

Blues Max glänzt in Solothurn

Werner Widmer alias Blues Max.

Bild: PD

Ein Thurgauer mit Zürcher Mundart gewinnt in Solothurn einen Preis: Werner Widmer, bekannt unter seinem Künstlernamen Blues Max, erhielt an den Oltner Kleinkunsttagen den Ehrencornichon. Diese Auszeichnung wird nur alle fünf Jahre verliehen. „Werner Widmer hat immer gespürt, was die Öffentlichkeit braucht“, sagte er in seiner preisgekrönten Rede. Der zehnjährige Enkel Lionel habe sich auf den Anlass gefreut, sagte Widmer gegenüber der Schweizer Illustrierten.

“Er hat mich noch nie live auf der Bühne gesehen.”

Mehr als 2000 Mal stand der Kabarettist in seinem Leben auf der Bühne. Dort spricht und singt er in einem breiten Zürcher Dialekt, obwohl er in Arbon geboren wurde. Heute lebt der 71-Jährige in der Zürcher Gemeinde Meilen und bereitet sich gerade auf seine aktuelle Tournee vor. Der kleine Künstler lässt sich vom Alltag inspirieren: „Musik und Melancholie sind für mich die Basis jeder Komödie. Denn gute Komödie wird aus alltäglichen Katastrophen geboren.“ (Sju)

17:39 Uhr Montag, 23. Mai

Die Fische starben an Laichstress und Pilzbefall

Das Fischsterben, hier in Bussnang.

Konstruktion: Nana Do Carmo

Letzte Woche wurden im Arboner Hafenbecken ungewöhnlich viele tote Fische beobachtet. Das schreibt die Stadt Arbon in einer Mitteilung. Die Abteilung Wasserqualität und -nutzung des kantonalen Umweltamtes untersuchte in Zusammenarbeit mit der kantonalen Fischereiaufsicht das Fischsterben und das Auftreten von Algen im Hafen.

„Untersuchungen haben ergeben, dass die Fische einerseits an Laichstress und andererseits an einem parasitären Pilzbefall mit Saprolegnia starben.“

Die Aufnahme von Blaualgen als Todesursache kann ausgeschlossen werden. Die großen Algenstücke, die im Hafen schwimmen, bestehen hauptsächlich aus Grünalgen, der Anteil an Blaualgen ist gering. Kantonsexperten gingen davon aus, dass die Ansammlung von Algen nur vorübergehend war. (rot)

16:34 Uhr Montag, 23. Mai

In Hinterthurgau braut sich ein Sturm zusammen

Blitz über dem Bodensee bei Güttingen.

Bild: Donato Caspari

Meteo Centrale meldet aktuell, dass um 16:10 Uhr ein roter Sturm gemeldet wurde, dessen Schwerpunkt im Raum Menzingen liegt. Es kommt aus dem Südwesten und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 54 Meilen pro Stunde nach Nordosten. Es besteht die Gefahr von Hagel, Starkregen und schweren …

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *