Trainer Terzic will die deutsche Innenverteidigung, ohne Akanji

Sollte Manuel Akanji bald seine Koffer packen?

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Manuel Akanji wird seine Karriere als Innenverteidiger bei Borussia Dortmund voraussichtlich nicht ab der kommenden Saison fortsetzen.

Laut Sky Sport News empfahl die Vereinsführung dem 26-jährigen Schweizer Nationalspieler, sich einen anderen Geschäftsmann zu suchen. Akanjis Vertrag wird bis Juni 2023 verlängert. Akanji hat bereits gesagt, dass er den Vertrag nicht verlängern wird.

Laut Edin Terzic, der als Cheftrainer zurückgekehrt ist, wäre Akanji nur die Nummer 4 in der Dortmunder Innenverteidigung, hinter Mats Hummels und den Neuverpflichtungen Niklas Süle und Nico Schlotterbeck. Fraglich ist allerdings, ob der Schweizer schlechter wäre als beispielsweise Süle, der beim FC Bayern München überhaupt nicht überzeugen konnte und ebenfalls in die deutsche Nationalmannschaft verwiesen wurde.

Wie Manuel Akanji spielen auch Thorgan Hazard, Julian Brandt und Nico Schulz keine Rolle mehr in der Planung des ambitionierten BVB. Terzic äußerte sich vor dem am Freitag beginnenden Training in Bad Ragaz gegenüber nicht mehr gesuchten Spielern.

SDA

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