Mit der Verpflichtung von Sadio Mané ist dem FC Bayern ein echter Transferschlag gelungen. Der Senegalese gilt als absoluter Wunschspieler der Münchner und als potenzieller Nachfolger des wechselbereiten Robert Lewandowski. Aktuellen Medienberichten zufolge haben die Bayern-Trainer trotz Manés Verpflichtung weiterhin ein Wechselverbot für Polen.
Manes Vereinbarung wird in Barcelona zweifellos gut aufgenommen worden sein. Laut spanischen Medien erhöht dies Barças Chancen in der Robert-Lewandowski-Affäre deutlich. Wie “SPORT1” berichtet, hat der Transfer des 30-jährigen Offensiv-Mehrzweckspielers jedoch keine Auswirkungen auf die sportliche Zukunft Polens an der Isar.
Bayern setzt mit Mane und Lewandowski auf Supersturm
An der Haltung der Bayern-Verantwortlichen hat sich nach Angaben des TV-Senders nichts geändert. Die Münchner wollen Lewandowski auch in der nächsten Saison halten und ihn erst im Sommer 2023 ablösefrei abgeben.
Schon vor Wochen kursierten Berichte, dass der FCB mit Mané und dem FIFA-Weltfußballer einen neuen „Supersturm“ plane. Es wird spannend sein zu sehen, ob und wie lange die Bayern bei dieser Ansicht bleiben werden. Berichten zufolge bereitet Barcelona ein neues Angebot von 50 Millionen Euro für Lewandowski vor. Damit würden Sie in München zehn Millionen Euro über der kolportierten Schmerzgrenze liegen.