Trumps Schwiegersohn Jared Kushner spricht offen über die Krebsdiagnose

Schwiegersohn von Donald Trump

Jared Kushner spricht über die Krebsdiagnose und -reaktion seines Schwiegervaters

Stand: 12:42 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Die Krebsdiagnose von Jared Kushner blieb lange Zeit unter dem Radar

Quelle: pa/Everett Collection/Kristin Callahan

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Jared Kushner hat ein Buch über seine Zeit im Weißen Haus geschrieben. Darin erklärt der Ehemann von Ivanka Trump seine Diagnose Schilddrüsenkrebs, die er 2019 erhalten und vor seinem Schwiegervater zunächst geheim gehalten hatte. Aber Donald Trump fand es bald heraus und bat Kushner zu sprechen.

Interne Informationen wurden während der Amtszeit von Donald Trump an die Öffentlichkeit durchgesickert. Die Krebsdiagnose von Jared Kushner blieb jedoch ein Geheimnis. Jetzt hat der Schwiegersohn des ehemaligen Präsidenten ein Buch geschrieben, in dem er seine Erinnerungen an seine Zeit im Weißen Haus beschreibt. Bei Kushner wurde 2019 Krebs diagnostiziert. Trumps Leibarzt Sean Conley soll die Krankheit auf einem Flug im Präsidentenflugzeug gemeldet haben.

Die Testergebnisse erforderten ein sofortiges Eingreifen. Kushner wurde vor Thanksgiving im November 2019 operiert. Obwohl die Diagnose der Öffentlichkeit unbekannt war, wusste Donald Trump bereits Bescheid, schreibt Kushner. „Am Tag vor dem Eingriff rief mich Trump ins Oval Office und bat sein Team, die Tür zu schließen. ‚Sind Sie nervös wegen der Behandlung?’“, fragte er.

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Kushner fragte dann in seinen eigenen Worten, woher Trump von der Diagnose gewusst habe. Er antwortete: „Ich bin der Präsident. Ich weiß alles.“ Allerdings soll der Präsident Rücksicht auf seinen Schwiegersohn genommen haben: „Er wird wieder gesund. Mach dir keine Sorgen um die Arbeit. Hier haben wir alles im Griff“, sagt der Staatschef.

Zitate stammen aus Kushners Memoiren. Der 41-Jährige war Trumps „Senior Advisor“ und gilt als einer der Architekten der von der Trump-Administration initiierten Annäherung Israels an mehrere arabische Staaten.

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