Eine Gruppe prorussischer Kämpfer im Ukrainekrieg hat schwere Vorwürfe gegen die Behörden der Volksrepublik Donezk erhoben.
Denis Puschchin ist der Anführer der selbsternannten Volksrepublik Donezk. Inzwischen wird er von Soldaten seiner Armee vielfach kritisiert. – Schlüsselschlüssel
Ankündigungen
das Wesentliche zusammengefasst
- Prorussische Separatisten beschweren sich in einem Video über ihre Militärbehörden.
- Es ist die Rede von Zwangsrekrutierung, Mangel an Nahrung und Mangel an Medikamenten.
- In der öffentlichen Botschaft wenden sich die Soldaten direkt an Wladimir Putin.
Eine Gruppe von Soldaten aus der sogenannten “Volksrepublik Donezk” hat sich öffentlich über die Zustände ihrer Armee beschwert. In einem Video erheben sie schwere Vorwürfe gegen die Behörden der Separatistenregion und nehmen Kontakt mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf. Die Nachricht wurde auf einem Telegram-Kanal gepostet, über das Video des Ukrainekriegs berichtet unter anderem “NTV”.
Die Männer kämpfen seit Beginn der “militärischen Spezialoperation” direkt an der Front in der Region Cherson in der Südukraine. In seiner Firma gebe es viele Leute, die “nach den Gesetzen der Volksrepublik” nicht hätten mobilisieren dürfen.
Das Militär kritisiert unter anderem, dass der Mobilmachungsprozess ohne ärztliche Untersuchung durchgeführt wurde. Einige der Soldaten des Unternehmens leiden unter psychischen Erkrankungen, während andere an chronischen Krankheiten leiden, sagte der Sprecher.
Auch kinderreiche Eltern wurden illegal mobilisiert und zum Kampf gezwungen. Sie hätten auch monatelang Hunger, Kälte und Mangel an Nahrung und Medikamenten auf der Stirn ertragen müssen.
Krieg in der Ukraine: Soldaten sprechen von “Gleichgültigkeit des Staatsapparats”
In der Botschaft zum Krieg in der Ukraine werden die Behörden der “Volksrepublik” immer wieder scharf kritisiert. Soldaten sprechen von der “Gleichgültigkeit des Staatsapparats”. Sie sollen gezwungen werden, ihre Rechte zu verteidigen.
Der Sprecher sagte, sie hätten ihren Kommandeuren ihre Bedenken geäußert, seien aber ignoriert worden. “Das Oberkommando interpretierte unsere Beschwerden als Sabotage. Sie antworteten mit: ‘Zeigen Sie Respekt für Ihre Agenten.’
Haben Sie Angst vor dem Krieg in der Ukraine?
Im Video sprechen einige Männer offen über ihre Krankheiten und Lebensumstände. Sie erklären, warum es illegal wäre, sie an der Front einzusetzen. Soldaten rufen sogar ihre Namen und zeigen ihre Gesichter. Einer berichtet zum Beispiel, dass er sich um seine vielen Kinder kümmern soll, weil seine Frau derzeit nicht arbeiten kann.
Ein anderer spricht von einer psychischen Störung und sagt, es sei selbstmörderisch. Er schildert, wie er Ende Februar gewaltsam ins Rekrutierungsbüro gebracht wurde. Die Ärzte ignorierten seine Beschwerden. Ein anderer Mann klagt über eine Thrombose im Bein: Die Krankheit ist weiter fortgeschritten, seit er vorne lag.
Vladimir Putin Food Schweizer Armee Todeskrieg des Ukrainischen Krieges