Der Abwärtstrend der Kanzlerpartei in den Umfragen hält an: Die Union könnte dagegen bald die 30-Prozent-Marke überschreiten. Wenn es um die Lösung von Problemen geht, vertrauen viele Deutsche jedoch keiner Partei.
Die SPD verliert laut einer Forsa-Umfrage weiter an Wählergunst und ist erstmals seit letztem August wieder unter 20 Prozent gefallen. Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, käme die SPD laut RTL/ntv-“Trendbarometer” auf 19 Prozent. Die Grünen hingegen steigen weiter und steigen um einen Punkt auf 24 Prozent.
Die CDU/CSU bleibt klar auf Platz eins und verbessert sich ebenfalls um einen Punkt auf 29 Prozent. AfD bleibt bei neun Prozent, FDP bei sieben Prozent. Die Linke kommt ebenfalls auf vier Prozent, die anderen Parteien auf acht Prozent. Für CDU/CSU und die Grünen sind das die besten Werte seit der Bundestagswahl im vergangenen September, für SPD und FDP die schlechtesten.
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Einfügung
48 Prozent trauen keiner Partei zu, das Problem zu lösen
Bei der Kanzlerpräferenz hat Amtsinhaber Olaf Scholz (SPD) zwei Punkte auf 39 Prozent verloren, liegt aber mit 20 Prozent deutlich vor CDU-Chef Friedrich Merz.