Unterstützung der Ukraine | Baerbock: „Sonst wird am Donbass alles platt“

Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine erfordere Machterhalt, sagt Annalena Baerbock. Mit großer Sorge sieht der Außenminister die Kämpfe im Osten des Landes.

Außenministerin Annalena Baerbock fordert, die Unterstützung der Ukraine an die neue Kriegsstrategie des russischen Präsidenten Wladimir Putin anzupassen. Putin gehe davon aus, “dass er schnell und brutal in die Ukraine einfallen und das Land dann zermalmen könnte”, sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in der ARD-Sendung “Brennpunkt”. “Jetzt sieht er, dass es nicht funktioniert. Und seine Strategie ist jetzt langfristig.” Das bedeute: “Wir müssen die Ukraine auch so unterstützen, dass wir die Macht haben.”

Das bedeutet: “Mehr Waffenlieferungen, die wir bisher getätigt haben.” Er verwies auf den Ringtausch, bei dem Deutschland andere Nato-Partner mit Waffen unterstützt, damit diese ihrerseits sowjetische Waffen an die Ukraine liefern können. Doch sein ukrainischer Amtskollege stellte klar: „Für das Schreckliche, was im Donbass passiert, brauchen sie vor allem Unterstützung, um verteidigen zu können, was aus der Luft kommt, das heißt Artillerie, das heißt Luftverteidigung, und das heißt Drohnen.“ .

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