Verena Altenberger macht Schluss: Überraschender Start von „Polizeiruf 110“

Verena Altenberger bricht den Start von “Polizeiruf 110” ab

11.07.2022 14:41

2019 trat Verena Altenberger als Forscherin Elisabeth „Bessie“ Eyckhoff beim „110 Polizeiruf“ in München in den Vordergrund. Jetzt, nach sechs Ausgaben, ist es auf Wunsch des 34-Jährigen fertig geworden. Wer folgt, ist unklar.

Er trat in die Fußstapfen von Matthias Brandt und meldet sich nun überraschenderweise in weniger als vier Jahren zurück. Laut Bayerischem Rundfunk (BR) beendet Verena Altenberger den Münchner „Polizeiruf 110“. Im Herbst 2022 steht die Schauspielerin zum sechsten und letzten Mal als Kuratorin Elisabeth „Bessie“ Eyckhoff für die ARD-Krimireihe vor der Kamera. Der 34-Jährige suche „neue Leistungsherausforderungen“, hieß es in der Mitteilung.

Wir bedauern sehr, dass Altenberger die Filmreihe verlassen hat. „Der Abschied vom ‚Polizeiruf‘ in München ist mir schwer gefallen, Elisabeth Eyckhoff ist mir in den letzten vier Jahren sehr ans Herz gewachsen“, erklärt die Österreicherin selbst. Sie ist eine Person, die gerne geht, wenn sie hübscher ist.

Nachfolger steht noch nicht fest

Machen Sie jetzt weiter und suchen Sie nach neuen Herausforderungen. Sie ist dankbar und hat während ihrer Zeit bei „110 Police Call“ viel gelernt. Der geplante Kinostart seines neusten Auftrags ist die erste Jahreshälfte 2023, der vorläufige Titel des Films lautet „Paranoia“. Der endgültige Name des Films und das genaue Datum seines Abschieds stehen noch nicht fest. Auch über einen Altenberger-Nachfolger wird nicht gesprochen.

1997 ging der BR mit dem „Polizeiruf 110“ in Produktion. Bisher forschten Gaby Dohm, Edgar Selge und Michaela May in Bayern. 2011 übernahm Matthias Brandt das Amt des Hauptkommissars Hanns von Meuffels, der 2018 nach 15 Folgen freiwillig ausschied. Fünf seiner von der Kritik gefeierten Folgen wurden für den Grimme-Preis nominiert. Altenberger erhielt diese Ehrung dank ihres ersten Auftritts als Rechercheurin zu „Der Polizeiruf 110“ in „Woher die Wolken kommen“.

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