Suche zu gefährlich, treffen auf Freitag Eine Bergung des Kletterers war im Moment nicht möglich. Es sei derzeit zu gefährlich und die Felsen könnten auch weitergehen, war Silberbergers Einschätzung. Eine Einschätzung, die die alarmierten Landesgeologen und Bergwacht bestätigten. “Es gibt mehrere Meter hohe Felsen, die sich lockern”, sagt Richard Pali, Hundemanager der St. Paul Mountain Rescue Service. Johann, der die schwierige Situation schildert.