Von Puccini bis zum umstrittenen Gespräch

„Seit 97 Jahren, also fast von Anfang an, ist der öffentlich-rechtliche Sender ein verlässlicher Medienpartner der Salzburger Festspiele“, betont ORF-Geschäftsführer Roland Weißmann in angespannten Zeiten. Diesen Sommer gibt es ein 100-stündiges TV- und Radioprogramm aus Salzburg. im Programm Was sind die Highlights nach der Einweihung? Allen voran die Übertragung von Giacomo Puccinis Opernzyklus „Il Trittico“ mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Franz Welser-Möst aus dem Großen Festsaal: In den drei gegensätzlichen Einaktern „Gianni Schicchi“, „Il Tabarro“ und „Suor Angelica“, einem bestehenden Triptychon, verkörpert die Star-Sopranistin Asmik Grigorian die drei weiblichen Hauptrollen. Die Premiere am 29. Juli kann am 1. Ö ab 18 Uhr live verfolgt werden. Puccini ist im August live zu sehen. 13 bis 22 Uhr auf ORF 2.

Ein weiteres Opern-Highlight dieser Spielzeit ist Barrie Koskys Neuinszenierung von Leo Janáceks „Kát’a Kabanová“: 13. August um 19.30 Uhr Ö 1, 15. August um 11.05 Uhr auf ORF 2 und am 20. August um 20.15 Uhr um 15 Uhr. Am 7. August um 11 Uhr ORF 2 bietet das Konzert der Wiener Philharmoniker mit Bartók und Mahler unter der Leitung von Andris Nelsons.

Weitere von Ö 1 betreute Opernproduktionen sind das Konzert von „Jacob Lenz“ von Wolfgang Rihm (heute um 19.30 Uhr) und „Aida“ von Verdi (27. August, 19.30 Uhr). Regionalstudio ORF Salzburg produziert wöchentlich „JedermannJedefrau – Das Salzburger Festspielmagazin“; läuft jeden Freitag um 18:30 Uhr auf ORF 2 bis 19. August.

Heute ruft der private Wettbewerb zum „Salzburger Festspielgespräch“ (Servus TV, 22:10). Kunst in Krisenzeiten und der Umgang mit russischen Künstlern und Förderern sind die Themen. Zu Gast sind Intendant Markus Hinterhäuser und Schriftsteller Ilija Trojanow. Servus TV hat Regisseur Teodor Currentzis für den zweiten Talk des Festivals am 4. August angekündigt.

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *