Wädenswil ZH Firewalk reist um die Welt

Ein „Katastrophe“, ein Teamevent, der „fürchterlich schief gelaufen“ ist: Der Feuerlauf in Wädenswil hat in der internationalen Medienlandschaft ein grosses Echo hervorgerufen.

Die Leute gehen im Feuer spazieren. (Ikonenbild) – Andreas Tobler

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das Wesentliche zusammengefasst

  • Bei einer Computerveranstaltung des Werbeanbieters Goldbach verbrannten sich 31 Menschen die Füße.
  • Der Vorfall machte nicht nur in der Schweiz Schlagzeilen, sondern auf der ganzen Welt.
  • Firewalking ist in vielen europäischen Medien, aber auch in den USA präsent.

Ein Teamevent am Zürichsee wurde für die Mitarbeitenden der Goldbach Group zum Albtraum. 31 Teilnehmer verbrannten sich am Dienstagabend beim sogenannten Feuerlauf die Füße. Der Fall sorgte auch in ausländischen Medien für Aufsehen.

So titelt beispielsweise die britische Daily Mail: «Eine Teambuilding-Karriere auf glühender Glut endet in der Schweiz in einem Desaster.» Auch andere britische Medien wie die BBC greifen das Thema auf.

Die Daily Mail spricht von einer „Katastrophe“. Auch die “BBC” ignoriert das Thema nicht. Auch in den USA macht Firewalking Schlagzeilen. Hier bei der Washington Post. Gleiches gilt für die New York Post.

Auch auf der anderen Seite des Sees sprangen die Medien auf die Geschichte von Wädenswil ZH ein. Die New York Post schreibt unter anderem: «Eine Teambuilding-Maßnahme in der Schweiz ging furchtbar schief.» Auch die Washington Post informierte die Leser über das Ereignis.

Ein Grosskontingent wurde auf die Bird Peninsula in ZH entsandt, um die Verwundeten entlang der Promenade zu versorgen und zu retten. – Kantonspolizei Zürich

Darüber berichten auch italienische und französische Medien

Es sind nicht nur die englischsprachigen Medien, die sich mit dem Spaziergang befassen. Die erfolglose Veranstaltung überraschte auch das benachbarte Italien. «Il Giorno» ist beispielsweise überschrieben: «Schweiz, barfuss auf Glut: 25 Menschen werden verbrannt.»

Stellvertretend für die italienischen Medien ist hier der Titel „Il Giorno“. Und noch ein Blick auf die französischsprachigen Reaktionen: Luxemburgs “L’Essentiel”.

Auch in Frankreich und in der Luxemburger Zeitung “L’Essentiel” ist die Veranstaltung Thema.

Goldbach-CEO Michi Frank, der sich selbst die Füße verbrannte, sagte: „Es tut mir sehr leid für alle Betroffenen und ich hoffe, dass sich alle bald erholen.“ Er und seine Mitarbeiter stehen seit dem Vorfall in engem Kontakt mit allen Betroffenen.

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Mehr zum Thema:

BBC

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