„Wahnsinnig“: Endlich reicht die FPÖ-Masche

Wien hält weiterhin an der FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln fest: Die FPÖ findet das gar nicht gut und kritisiert Bürgermeister Ludwig nun scharf.

„Wie wir befürchtet haben, sind der Gesundheitsstadtrat Hacker und Bürgermeister Ludwig tatsächlich so sauer, dass selbst das in den Bereich der Bedeutungslosigkeit geratene Infektionsrisiko und über 30 Grad steigende Temperaturen nichts an der Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien ändern“ , sagt der Vorsitzende der Wiener FPÖ, Stadtrat Dominik Nepp, zur erweiterten Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien.

“Die Maske wird zum Schweißtuch”

„Ab ca. 27 Grad Außentemperatur sind die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien schon ohne Maske eine Tortur, da sie oft keine Klimaanlage haben. Mit Maske wird der tägliche Weg zur und von der Arbeit zum Besuch. in der Sauna mit der Arbeit Kleidung.. Die Maske dient höchstens als Schweißtuch. Die Ausweitung der Maskenpflicht kann nur von Chefs kommen, die keine Ahnung von der Lebenswirklichkeit in Wien haben“, erklärt Nepp.

Nepp schlägt vor, dass Ludwig und Hacker ihre Autos und Fahrer stehen lassen und in den Sommermonaten die Wiener Linien nutzen. „Von mir aus kann man drei Masken auf einmal tragen, weil man sich so den Gang in die Sauna erspart. Aber am Ende muss man die Wiener mit ihrem Maskenfetisch in Ruhe lassen.“

Nav-Red-Konto, Wil Hora26.05.2022, 18:18 | Akt: 26.05.2022, 18:18

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