Walliser (†36) stirbt beim Rennen des Grand Raid in Evolène

Der älteste Mountainbike-Marathon Europas

Walliser (†36) stirbt beim Rennen des Grand Raid in Evolène

Jede Hilfe kam zu spät: Ein Walliser brach beim Grand Raid zusammen, als er einen Berg hinauffuhr. Er starb auf der Stelle.

Während des Grand Raid-Rennens ereignete sich ein tödlicher Zwischenfall. Ein Teilnehmer aus dem Wallis ist gestorben (†36). (Bildsymbol).

Der Große Überfall wird von einem Todesfall überschattet. Am Samstagmorgen stürzte ein Walliser (†36) während einer Fahrt zwischen Evolène und Volovron. Die Polizei des Kantons Wallis gab bekannt, dass er zuvor krank gewesen sei.

Umstehende führten eine Herzmassage durch, die von eintreffenden Ersthelfern fortgesetzt wurde. Trotz ihrer Bemühungen starb der Mann auf der Stelle. Er lebte laut Mitteilung im Oberwallis.

Die Staatsanwaltschaft hat in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei eine Untersuchung zur Klärung der Todesumstände eröffnet.

Der Grand Raid ist der älteste Mountainbike-Marathon Europas. Die Veranstaltung findet seit 1990 jährlich Ende August im Kanton Wallis in der Schweiz statt. Rund 3.000 Teilnehmer aus 29 Nationen nehmen teil. (von)

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