Wasserstoff für die Energiewende: Bayern zeigt Niederösterreich, wie er gemacht wird

Die Suche nach Kooperationspartnern geht weiter: „Natürlich ist Niederösterreich eine gute Wahl für eigene Initiativen und bestehende Strukturen“, sagt Hermann.

Bei einem Treffen am Donnerstag in der Staatskanzlei in München ging die Zusammenarbeit noch einen Schritt weiter, wie beide Seiten betonten. Niederösterreich ist auf seine Kooperationspartner angewiesen, weil es keine eigene Wasserstoffstrategie entwickeln wird. Vielmehr wollen sie als „Tür- und Mittelöffner“ fungieren, um Unternehmen zu vereinen.

allmählicher Verzicht auf Erdgas

Aus diesem Grund wurde die Landespolitik auf der zweitägigen Reise nach Bayern von einer Wirtschaftsdelegation unter Leitung von WKNÖ-Chef Wolfgang Ecker und Helmut Miernicki, Leiter der Agentur „ecoplus“, begleitet. An der Reise nahmen auch acht Unternehmen teil.

Die Bedeutung von Investitionen in die Wasserstofftechnologie ist mit dem Krieg in der Ukraine explosiv geworden: „Wir wollen unsere Abhängigkeit von russischem Erdgas reduzieren, denn derzeit kommen 80 Prozent unseres Bedarfs aus Russland.

Das wird nicht über Nacht passieren, aber Wasserstoff wird ein Grundpfeiler des Bauens sein“, sagte der Landesrat.

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