Wespen und Mücken plagen die Schweiz: Wer glaubt, jetzt ganz oben angekommen zu sein, irrt gewaltig
Wer der Hitze entgeht, geht hinaus ins Wasser. Aber es lauern auch Wespen und Mücken. Es gibt keine ungewöhnlichen Zahlen, aber sie können bei ihrer Nahrungssuche aufdringlich werden.
Polistes helveticus – eine der einheimischen Wespenarten.
Christine Dobler Gross
Uns macht nicht nur die Hitze zu schaffen, sondern auch Insekten, genauer gesagt Mücken und Wespen. Ihre Anwesenheit im Pool oder beim gemütlichen Grillen wird Sie nervös machen. Bei den warmen Frühlingstemperaturen in diesem Jahr wachten die Blockflöten besonders früh auf. Doch gerade bei den Wespen haben wir noch einen weiten Weg vor uns: Erst Ende August erreicht die Populationsgröße ihren Höhepunkt.