Sind Cranberries gesund? Wir informieren Sie über die Unterschiede zu frischen Heidelbeeren und die jeweiligen Vorteile.
Getrocknete Heidelbeeren: Sie sind sehr gesund
Heidelbeeren, insbesondere in den Vereinigten Staaten, sind für verschiedene gesundheitliche Vorteile bekannt, insbesondere für die Linderung von Blasenproblemen und Harnwegsinfektionen bei Frauen.
- Heidelbeeren enthalten vor der Weiterverarbeitung viele Vitamine A und C, mehrere organische Säuren und wenig Kalorien.
- Mit 12 % Kohlenhydratanteil und ihrer entwässernden Wirkung sind sie auch ein gutes Lebensmittel zum Abnehmen.
- Frische Heidelbeeren sind essbar, aber sehr sauer. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie das Obst ganz einfach selbst trocknen können.
- Aufgrund ihrer antioxidativen Wirkung sollen Heidelbeeren bei Magenbeschwerden, Zahnfleischentzündungen und sogar Krebs vorbeugen helfen. Sie sind auch gut für Menschen mit Vitaminmangel oder Bluthochdruck.
Preiselbeeren nach dem Trocknen
Nachdem das Obst dehydriert ist, ist es perfekt für einen süßen Snack, aber nicht so nahrhaft wie beispielsweise Obst als Saft.
- Vitamin C ist hitzeunempfindlich und zersetzt sich bei Temperaturen über 40 Grad. Damit können Heidelbeeren nicht mehr so gut mit Orangen und Co. mithalten.
- Bei höchstem Zuckergehalt steigt auch der Kohlenhydratanteil auf bis zu 75 %.
- Mit über 300 Kalorien pro 100 Gramm sind Cranberries wahre Kalorienpumpen.
- Mineralien sind besser: Kalium, Natrium, Magnesium, Kupfer und Mangan sind nach der Verarbeitung in kleinen Früchten zahlreich vorhanden.
- Cranberries sind nicht schädlich für den Körper, sie können in Sachen Nährwerte einfach nicht mit ihren neu gewählten Vorgängern mithalten. Aufgrund ihrer Vielseitigkeit sind sie jedoch ein unverzichtbares Element für jede Küche.