Ein Wiener hat einen ganz entscheidenden Rückschlag: Der Depotautomat der Bank seines Vertrauens hat sein Geld „verschluckt“ und noch nicht zurückerlangt.
„Meinen Sie das ernst?“, fragte Christoph T. ihre Bank via Twitter. Der Wiener ist seit langem treuer Kunde und eigentlich sehr zufrieden mit seiner Bank, doch nun sollte der Erzieher eines Besseren belehrt werden: Vor einigen Wochen wollte er 200 Euro in einem Terminal auf sein Konto einzahlen. ein Einzahlungsautomat. „Dann hat mich das Gerät knapp 200 Euro geschluckt“, sagt er.
Erhalten? Keiner! Auch vom Geld fehlt bis heute jede Spur: „Nach der Schadensmeldung, unzähligen Telefonaten, Tonbandanzeigen und mehr als einem Monat ist das Geld immer noch nicht auf meinem Konto“, sagt T. Das Geldinstitut hat sich über social gemeldet Medien. trotz der ausführlichen Beschreibung eines ausführlichen Schadensprotokolls und der langen Wartezeit mit der Aufforderung, ein recht umfangreiches Formular zum vergangenen Vorfall auszufüllen.
„Wir verstehen Ihre Frustration und möchten uns für die Unannehmlichkeiten entschuldigen. Wir werden uns um Ihre Bedenken kümmern“, sagte die Bank. Doch das reichte den Wienern. Schließlich brach er sich das Genick: „Ich hatte unzählige Telefonate. Füllen Sie keine Formulare mehr aus. Das ist mein richtiger Name, also haben Sie meine Daten. Wenn Sie mich als Kunde behalten wollen, bitte ich darum.“ schnell erledigt werden.” Seitdem ist (noch) nichts passiert.
Nav-Compte ct Hora04.06.2022, 16:19 | Akt: 04.06.2022, 16:19