Wimbledon: Schweizer Newcomer gewinnen den Wimbledon-Jackpot

Er gewinnt für Hüsler und In-Albon

Die Schweizer Newcomer holen den Wimbledon-Jackpot

Marc-Andrea Hüsler, Ylena In-Albon und Alexander Ritschard geben ihre großen Debüts in Wimbledon und haben daher auch ein ungewöhnlich hohes Gehalt.

Veröffentlichung: 13.54 Uhr

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Aktualisiert: vor 1 Minute

Am Montag und Dienstag geben drei Schweizer Tennisprofis ihr Grand-Slam-Debüt. Für Ylena In-Albon (23), Marc-Andrea Hüsler (26) und Alexander Ritschard (28) bedeutet es auch eine ordentliche Menge Auszeichnungen. Wimbledon zahlt 59’000 Franken für die Teilnahme an der ersten Runde. Jackpot für Neueinsteiger!

Vor einem Jahr gewann In-Albon das ITF-Turnier Klosters. Das Sandturnier war mit 23’000 Franken dotiert. Mit ihrem ersten Match in Wimbledon gewinnt die Walliserin nun weit mehr als das Doppelte. Die bisher gewonnenen Preise ab 2022 (64’000 Franken) haben sich fast schlagartig verdoppelt.

“Ziemlich schlimm”

“Es ist ziemlich beeindruckend. Ich bin das überhaupt nicht gewohnt”, sagt In-Albon vor Beginn des Turniers. Bisher hat er ziemlich bescheidene Preise gewonnen, weil er kleinere Turniere bestritten hat. “Und jetzt plötzlich so etwas.”

In-Albon rangiert derzeit auf Platz 113 der Welt. Steigt Ihre Formkurve weiter an, können Sie mit einer regelmäßigen Teilnahme der Majors rechnen. Ein Ziel, das auch Hüsler (ATP 105) verfolgt. “Ich hoffe, es ist nicht das letzte Mal, denn am Ende will man davon leben können.”

Auch Zürich ist diese Summen nicht gewohnt. Schon während des Qualifyings brodelte der saftige Zahltag in meinem Hinterkopf. “Das ist natürlich eine weitere Spannung, wenn man weiß, dass man um so viel Geld spielt.” Davon sollten Sie sich nicht abschrecken lassen.

Nicht immer Sommer, Sonne, Sonne

Grand Slams machen bekanntlich viel Geld mit Tennis. Für Spieler, für die eine nennenswerte Beteiligung noch die Ausnahme ist, heißt es nicht immer Sommer, Sonne, Sonne. „Es gibt genug Wochen im Jahr, in denen du weniger verdienst, manchmal sogar Jahre. Wenn du als Profi anfängst, musst du die ersten zwei, drei Jahre wirklich runter. In dieser Zeit musst du nur investieren und darauf warten … es lohnt sich auf lange Sicht.“

Gerade zu Beginn der Profijahre kommt es auf die Sponsoren an, die Mannschaft bleibt so günstig wie möglich. Mit Erfolg gibt es mehr Möglichkeiten. So auch bei Hüsler. „Seit April habe ich einen Coach, der mich immer begleitet. Das sind ständige finanzielle Belastungen. Je besser man ist, desto mehr muss man investieren, um sich noch weiter zu verbessern.“ Bestes Beispiel sind die Topstars der Tenniswelt, die jeweils mit verschiedenen Trainern, Physiotherapeuten und teilweise Ärzten anreisen ein anderer Planet.”.

In-Albon hat keine Chance auf sein Wimbledon-Debüt

Ylena In-Albon (WTA 113) ist bei ihrem Grand-Slam-Debüt chancenlos. Das Wallis verlor im Erstrundenmatch in Wimbledon gegen Alison Riske (WTA 36) mit 2:6, 4:6. Der Spielbeginn ist für In-Albon zum Vergessen. In den ersten vier Spielen holt er nur drei Punkte. Danach holt die 23-Jährige auf und kann mit ihrem Service mehr überzeugen. Der erste Satz ist klar für den Amerikaner. Eine Regenpause unterbricht die Aktion für fast eine Stunde. Erst gegen Ende des zweiten Satzes macht es In-Albon spannend, als er vom 2:5 auf 4:5 verkürzt. Doch Riske lässt nicht locker, verwandelt den ersten Ball des Matches und zieht in den zweiten Durchgang ein. (schmi)

Ylena In-Albon (WTA 113) ist bei ihrem Grand-Slam-Debüt chancenlos. Das Wallis verlor im Erstrundenmatch in Wimbledon gegen Alison Riske (WTA 36) mit 2:6, 4:6. Der Spielbeginn ist für In-Albon zum Vergessen. In den ersten vier Spielen holt er nur drei Punkte. Danach holt die 23-Jährige auf und kann mit ihrem Service mehr überzeugen. Der erste Satz ist klar für den Amerikaner. Eine Regenpause unterbricht die Aktion für fast eine Stunde. Erst gegen Ende des zweiten Satzes macht es In-Albon spannend, als er vom 2:5 auf 4:5 verkürzt. Doch Riske lässt nicht locker, verwandelt den ersten Ball des Matches und zieht in den zweiten Durchgang ein. (schmi)

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