29.05.2022 um 17:00 Uhr von Susanne Braun – Der WoW 9.2.5-Patch für Shadowlands am 1. Juni 2022 hat auch einige Gepäckvorteile für gesetzlose Schurken. Generell bekommen aber auch die gesetzlosen Mitglieder der Gilde, die sich in die Schatten schleichen, ein wenig die Nerven – im PvP wohlgemerkt.
In den Reihen der WoW-Klassen, die mit dem 9.2.5-Patch in bestimmten Situationen einen kleinen bis mittleren Schadensvorteil erhalten, tritt der Bösewicht auch außerhalb des Gesetzes ein. Denn World of Warcraft-Entwickler gehen davon aus, dass Outlaws in Single-Target-Situationen und in Schadenszeiten im Fünf- bis Sechs-Target-Bereich etwas zu schwach auf der Brust sind. Deshalb gibt es einen Buff. Aber Achtung: Auch im PvP werden Outlaws dank einer kleinen Änderung etwas weniger harsch. Details unten.
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Böse Outlaws mit PvE- und Nerf-PvP-Vorteilen
Hier sind die Details, die die MMORPG-Entwickler am Wochenende vor der Veröffentlichung von WoW Patch 9.2.5 veröffentlicht haben:
Rechtswidrigkeit
- Augenschaden um 20 Prozent erhöht. Diese Änderung gilt nicht für PvP.
- Der Pistolenschaden wurde um 20 Prozent erhöht. Diese Änderung gilt nicht für PvP.
- Der Schaden von Finsterer Schlag wurde um 20 % erhöht. Diese Änderung gilt nicht für PvP.
- Der Schaden von Klingenhagel wurde auf 60 Prozent des Einzelzielschadens erhöht (statt 50 Prozent). Diese Änderung gilt nicht für PvP.
- Enduring Brawler (PvP-Talent) sammelt sich bis zu 15 Mal an (vorher 20).
Entwicklerhinweise: Mit diesen Änderungen wollen wir Outlaws sowohl in Single-Goal- als auch in 5-6-Split-Situationen verbessern, in denen Blade Flurry glänzen sollte. Outlaws fallen derzeit nicht genug auf, und wir hoffen, dass diese Änderungen uns in die richtige Richtung weisen. Im PvP haben Enduring Brawler und Recuperator das Überleben von Outlaw jedoch mehr als erwartet erhöht, also haben wir uns entschieden, die maximale Anzahl von Stapeln zu reduzieren.
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