Letzte Woche, am 21. Juni, wurde Wreckfest für Nintendo Switch veröffentlicht. Das Rennspiel konzentriert sich weniger auf polierte Autos und saubere Fahrten als auf spektakuläre Kollisionen und beeindruckende Kollateralschäden. Unter der Haube des actiongeladenen Titels schläft ein mächtiger physischer Motor ein, der detaillierte Schäden am Fahrzeug und der Umgebung auf dem Bildschirm hervorruft. Dass eine solche Party auch auf der relativ schwachen Nintendo Switch stattfinden könnte, war zunächst kaum zu glauben, scheint aber zu funktionieren, wie SwitchUp-Kollegen bereits in einem Video festgehalten haben (wir berichteten). Jetzt kümmern sich Technologie-Enthusiasten von Digital Foundry auch um die Umsetzung, prüfen die Präsentation und ziehen Vergleiche.
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Während die Texturen einen wichtigen Schritt zurückgenommen haben, leider auf Kosten einiger Witze, und die Details rund um die Schaltung bemerkenswert vereinfacht wurden, macht der Port für den Hybrid eine überraschend gute Figur. Hier wurde viel Intelligenz in der Kosten-Nutzen-Rechnung bewiesen, was zu einem soliden Verhältnis zwischen Optik und Leistung geführt hat. Die Nintendo Switch schafft es hauptsächlich, dreißig Bilder pro Sekunde zu halten. Nur in seltenen Szenen und optionalen Rückblenden aus verschiedenen Kameraperspektiven begeben wir uns in die Zwanziger. Zudem ist die Auflösung relativ hoch, sodass das Bild nicht unter dem typischen Weichzeichnungsfilter leidet, der bei Fremdproduktionen im Hybrid häufig auftritt. Insgesamt ist Digital Foundry voll des Lobes für die Umsetzung, insbesondere angesichts des begrenzten Umfangs.
Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie beurteilen Sie die bisherige Umsetzung?
Quellenangabe: Nintendo Everything, YouTube (Digital Foundry)