Xi: Kein Eingriff in die Menschenrechte

Im Zusammenhang mit internationalen Vorwürfen von Menschenrechtsverletzungen und der Verfolgung von Minderheiten in China hat sich der Präsident am Mittwoch in einem Videoanruf mit Menschenrechtskommissarin Michelle gegen die „Politisierung“ der Menschenrechte oder „Doppelmoral“ in Peking ausgesprochen Bachelet. während seines Besuchs in China Überlegung. “Länder brauchen keine sponsernden Verlage.”

Während die Vereinten Nationen wirklich die universelle Gültigkeit der Menschenrechte garantieren, bekräftigte Xi Jinping die Position Chinas, dass die unterschiedlichen Wege verschiedener Länder respektiert werden müssen. “Menschenrechte haben einen historischen, spezifischen und praktischen Kontext.” Angesichts unterschiedlicher nationaler Bedingungen, Geschichten, Kulturen, Sozialsysteme und Ebenen der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung müssen die Länder den richtigen Weg der Menschenrechte erkunden, relativierte Xi Jinping seine Bedeutung.

Mit dem ehemaligen chilenischen Präsidenten gibt es erstmals seit 17 Jahren wieder einen UN-Menschenrechtsbeauftragten in China. Bachelet plant auch, diese Woche Xinjiang im Nordwesten Chinas zu besuchen, wo Menschenrechtsaktivisten sagen, Hunderttausende Uiguren und Angehörige anderer Minderheiten seien in Umerziehungslager geschickt worden. Am Tag zuvor sorgten internationale Medienenthüllungen über ein Datenleck namens „Xinjiang Police Files“ für Aufsehen und zeigten das Ausmaß und die Schwere der Verfolgung und Massenverhaftung von Uiguren und Angehörigen anderer Minderheiten in Xinjiang.

(SDA)

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