In Garmisch-Partenkirchen kam es am Freitag zu einem Zugunglück mit mehreren Verletzten und einem Toten. Auch Helis aus Österreich sind im Einsatz.
Die “Bild”-Zeitung berichtete am Freitag über das Zugunglück nahe der bayrischen Gemeinde Garmisch-Partenkirchen. Demzufolge ist ein Regionalzug in Burgrain entgleist. Waggons sollen auf der Seite liegen. Die Hintergründe für das Unglück sind noch nicht klar.
Gegenüber dem Münchner Merkur spricht die Polizei bereits von mehreren Todesopfern. Auch von weiteren Schwerverletzten ist die Rede. Eine konkrete Anzahl an Passagieren gibt es noch nicht. Ersten Informationen zufolge saßen vor allem Schüler in dem Zug. Auch drei Hubschrauberbesatzungen aus dem benachbarten Tirol helfen beim Abtransport der Verletzten.
Zahl der Verletzen noch unklar
Polizei, Feuerwehr und Rettung stehen im Großeinsatz. “Es wurde Vollalarm für Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst”, sagte ein Sprecher gegenüber dem “Münchner Merkur”. Es sei noch nicht klar, wie schwer verletzt die Menschen seien. Die Bundespolizei erklärte, man sei mit den Einsatzkräften vor Ort.
Wie die DB Regio Bayern auf Twitter bekannt gibt, wurde die Strecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und Oberau bereits gesperrt. “Züge aus Richtung München HBF wenden vorzeitig in Oberau. Aus Richtung Mittenwald/Reutte Tirol wenden die Züge vorzeitig in Garmisch-Partenkirchen”, heißt es weiter in der Mitteilung. Ein Ersatzverkehr ist in Planung.
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Nav-Account np Time03.06.2022, 13:41| Akt: 03.06.2022, 14:14