Zweiter Preis für Manfred Weber im EU-Parlament Willkommen bei DER STANDARD

Manfred Weber hätte Mitte Januar Präsident des Europäischen Parlaments werden können. Dieser Posten, der laut Protokoll einer der höchsten in Europa ist, mag für manche Abgeordneten der Höhepunkt des politischen Lebens sein, insbesondere für diejenigen, die wie Weber seit 2004 ununterbrochen für Ämter in Straßburg und Brüssel kandidieren. Aber der Niederhatzkofen Der CSU-Mann in Bayern, dem in einem Dreiparteien-Deal mit den Liberalen die Nachfolge des italienischen Sozialdemokraten David Sassoli zugesagt worden war, lehnte ab.

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