Aufgrund ihrer Streckenführung in dem teilweise dicht bebauten Gebiet habe die A1 „jetzt den Charakter einer Stadtautobahn“, hieß es in der Aussendung. Das hohe Verkehrsaufkommen von fast 90.000 Kraftfahrzeugen und die damit verbundenen Lärm- und Schadstoffemissionen mindern die Lebensqualität der Anwohner „stark“.
Ähnlich verhält es sich mit einem Teil der S33, wo sich täglich bis zu 37.000 Fahrzeuge bewegen. „Die Abschnitte der oben genannten Strecken sind die letzten Abschnitte der „Stadtautobahn“ in einer Landeshauptstadt ohne Tempolimits in Österreich“, sagte er. Zudem steigen die Unfallzahlen vor allem im Bereich der Ausfahrten St. Pölten Ost und St. Pölten Süd.
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