Eine Hackergruppe ruft zur Rettung des Landes Kärnten auf

Einmal ist nach dem Hackerangriff auf die Verwaltung des Landes Kärnten eine Rettungsmeldung im Darknet aufgetaucht. Laut Gerd Kurath, Leiter des Landespressedienstes, fordert eine Hackergruppe 5 Millionen Dollar für die Bereitstellung einer Entschlüsselungssoftware. „Unsere Computerexperten haben diese Anforderung gefunden, sie haben sie uns nicht direkt geschickt“, sagt Kurath. Der Betrag solle auf ein Bitcoin-Konto überwiesen werden, sagte Kurath am Mittwoch auf einer Pressekonferenz: „Das Land wird die Nachfrage nicht decken und nicht zahlen.“ Derzeit laufen Gespräche mit der Polizei und dem Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) über das weitere Vorgehen.

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