Mit Finnland tun sich die Mitfavoriten zunächst zeitweise schwer; die Entscheidung fällt in der Schlussphase.
Auch ohne Superstar Alexia Putellas sind die spanischen Fußballerinnen erfolgreich in die EM gestartet. Das Team von Trainer Jorge Vilda besiegte Finnland zum Auftakt in Milton Keynes mit 4:1 (2:1) und setzte sich zunächst in der deutschen Gruppe B durch. Nächster Rivale der Spanier am Dienstag (21.00 Uhr) ist die Auswahl des DFB.
Irene Paredes (26.), Aitana Bonmati (41.), Lucia Garcia (75.) und Mariona Caldentey (90.+5) drehten vor 16.819 Zuschauern per Foulelfmeter das Spiel für Spanien, das bei der Europameisterschaft 2013 ausgetragen wurde 2017. Turniere erreichten das Viertelfinale. Ohne Weltfußballer Putellas, der sich am Dienstag im Training einen Kreuzbandriss zugezogen hatte und rund ein halbes Jahr ausfallen wird, hatte der Favorit zunächst mehr Probleme als erwartet.
Linda Sällström brachte das Finale in der ersten Minute in Führung, aber die Spanierinnen übernahmen langsam die Kontrolle über das Spiel. Paredes köpfte nach einer Ecke ein, Bonmati köpfte ebenfalls vor der Pause ein. Nach dem Seitenwechsel meistert der Favorit das Geschehen erfolgreich. Garcia, mit dem dritten Kopfschuss von Spanien, und Caldentey glichen den Punktestand aus.