Richtungsstreit in der ÖVP um Einführung einer Strompreisobergrenze – FPÖ fordert die Einführung einer Strompreisobergrenze und fordert die Landesregierung zum Handeln auf.
Danke (OTS) – Nach Äußerungen der NÖ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zu einer möglichen Energiepreisobergrenze stiegen weitere ÖVP-Größen in den NÖ-Zug. Unter anderem hatte der steirische Neo-Regierungsrat Christopher Drexler gegenüber der „Krone“ angekündigt, zu gegebener Zeit entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Dabei könnte es sich laut Drexler auch um eine Preisobergrenze handeln. „Dass der jetzige Landeshauptmann endlich die Dringlichkeit wirksamer Entlastungsmaßnahmen für die Steirer zu erkennen scheint, ist zu begrüßen. Immerhin war es die ÖVP, die gemeinsam mit der SPÖ bisher alle Energiesparbemühungen des Landtags zurückgewiesen hat Preise für die Steirer oder für eine breite Unterstützung“, sagte FPÖ-Klubpräsident Mario Kunasek. „Landeshauptmann Drexler ist dringend aufgerufen, sich im aktuellen volksparteilichen Streit im Interesse der Steirer in den Ring zu werfen und sich für die Einführung einer Energiepreisobergrenze einzusetzen. Es ist an der Zeit, endlich wirksame Entlastungsmaßnahmen zu erreichen der Bevölkerung, statt dem ganzen Wahnsinn der Bundesregierung in blindem Gehorsam zu folgen, wie in den vergangenen Monaten“, sagte der Präsident des Liberalen Klubs abschließend.
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