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Nach einer misslungenen Saison 2021/22 ist in Bern vieles anders als vor der kurzen Sommerpause: Neben neuen Gesichtern auf dem Platz hat der Trainer auch einen neuen Namen.
Mit Raphael Wicky kehrt ein Mann in die Schweiz zurück, der im Lokalfussball bereits viele Tore erzielt hat. Entweder als Meister und mehrfacher Pokalsieger mit dem FC Sion, 75-facher Nationalspieler oder zuletzt in der Saison 2017/18 als Trainer des FC Basel.
Viele weitere Fehlzeiten
„Ich bin froh, dass es endlich losgeht“, sagte der 45-Jährige am Mittwoch im zweiten Trainingstag bei den Young Boys. Das Wichtigste ist jetzt, die Mannschaft zu kennen, eine Aufgabe, die dadurch erschwert wird, dass viele Spieler noch im internationalen Dienst stehen.
Wenn ich auf mein Herz gehört hätte, wäre ich immer noch in Luzern, aber ich bin Sportler und suche eine Herausforderung.
Auf die Frage, ob die derzeitige Besetzung die endgültige sein wird, sagt Wicky: „Es kann einige personelle Änderungen geben. Ich glaube nicht, dass dies die endgültige Besetzung ist.“
Morello ergänzt das technische Team
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Die Berner haben nach Zoltan Kadar einen weiteren Trainer verpflichtet, der Giuseppe Morello helfen soll. Der 36-Jährige war zuletzt Trainer der U-18 des FCB und war auch Trainer der Schweizer U-17-Nationalmannschaft.
Allerdings ist zu beachten, dass in genau einem Monat, am 16. Juli, Cedric Itten und Filip Ugrinic bei der Saisoneröffnung dabei sein werden. Das Duo wurde in den letzten Wochen von Glasgow (Itten) und Luzern (Ugrinic) verpflichtet und langfristig unter Vertrag genommen.
Machen Sie den nächsten Schritt bei YB
Sie sind bereit, die Dinge für den Meister der Serie 2018-2021 noch einmal zu sehen, obwohl beide darauf hinweisen, dass die Ziele für die Saison noch nicht besprochen wurden.
Großer Wettbewerb macht die Spieler stärker
Vor allem für Mittelfeldspieler Ugrinic war die sportliche Herausforderung einer der Gründe, seinen Jugendklub zu verlassen: „Ich habe lange über Veränderungen nachgedacht und alles mit meiner Familie beobachtet. Wenn ich auf mein Herz gehört hätte, wäre ich immer noch in Luzern, aber ich bin Sportler und suche Herausforderungen.»
Er will mit den Bernern den nächsten Schritt nach vorne machen. Der 23-Jährige glaubt, dass es ihm als Neuling nicht leichter fallen wird: „Die geben einem hier nichts. Wir haben 22 hungrige Spieler. Jeder wird gewinnen wollen und am Ende entscheidet der Trainer“.
5 vorwärts für 2 Sitze
Auch Itten wird es keine Freifahrt geben. Mit dem aus Glasgow in die Schweiz zurückkehrenden Mann haben die Berner mitten im Sturm ein Überangebot.
Jordan Siebatcheu, Jean-Pierre Nsame, Wilfried Kanga, Yannick Toure und Itten müssen um 1 oder 2 Plätze kämpfen. „Die große Konkurrenz macht die Spieler stärker“, sagt Itten. “Es gibt viel Qualität und wir können voneinander lernen.”
Voneinander lernen: Das sollte YB in der nächsten Saison verinnerlichen, damit aus dem vielen Neuen etwas Erfolgreiches entstehen kann.