Hohe Wassertemperaturen: Schweizer Flüsse sind wärmer denn je

Das Fischereiamt Schaffhausen habe in den letzten Tagen keine dramatischen Veränderungen festgestellt, sagte Fischereiaufseher Patrick Wasem am Dienstag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Auch wenn die Rheinwassertemperatur am Montagabend gefährliche 26 Grad betrug, gab es kein Massenfischsterben.

Die Niederschläge und zumindest teilweise der Rückgang der Außentemperaturen wirkten sich positiv auf den Rheinfischbestand aus.

Wasem kann immer noch nicht alles klarstellen. Ob die Fische definitiv nicht sterben, hängt von der Wetterentwicklung der nächsten Tage ab.

2018 starben bis zu 90 Prozent der Äschen im Rhein, wenn die Wassertemperaturen mehrere Tage über 26 Grad Celsius lagen.

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