– Der junge Indonesier konnte sich nur noch tot erholen
Der seit Ende Mai in der Aar vermisste Sohn eines indonesischen Gouverneurs wurde am Mittwochmorgen tot im Wasser aufgefunden.
Gepostet heute um 13:49
Der junge Mann geriet am 26. Mai beim Baden in einen Notfall und wird seitdem gesucht. (Symbolfoto)
Foto: Adrian Moser
Die Suche nach dem seit Ende Mai in Aare vermissten Sohn eines indonesischen Gouverneurs endete am Mittwoch traurig. Spezialisten der Seepolizei bargen den jungen Mann am frühen Morgen aus dem Wasser.
Nach Angaben der Kantonspolizei fanden die Einsatzkräfte den leblosen Körper im Becken des Überlaufs der Staumauer Engehalde treibend. Es konnte nur festgestellt werden, dass der Mann tot war.
Gemäss Kantonspolizei haben forensische Untersuchungen bestätigt, dass es sich bei dem Verstorbenen um den jungen Indonesier handelt.
Der 22-Jährige war am 26. Mai in der Aare schwimmen gegangen und befand sich in einem Notfall. Er ertrank infolge dieses Unfalls.
Seitdem sucht die Polizei nach dem Mann. Sowohl vom Boden als auch vom Wasser aus versuchten zahlreiche Einsatzkräfte mit Hilfe von Drohnen, Booten, Tauchern und Polizeihunden, die vermisste Person zu finden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfall abgeschlossen.
pd / sk
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