Nach der Todesfahrt nach Berlin lagen vier weitere Opfer in den Kliniken

Tatort Breitscheidplatz: Hier, Ecke Rankestraße, wurde am 8. Juni Professorin Tanja H. (51) aus Hessen getötet, als Gor H. (29) vorsätzlich in eine Fußgängergruppe eindrang Foto: Olaf Wagner

Von BZ / dpa

Eine gute Woche nach den Todesopfern in Berlin-Mitte werden noch immer vier Opfer im Krankenhaus behandelt.

Keiner der Betroffenen sei am Freitagnachmittag in lebensbedrohlichem Zustand gewesen und bedurfte keiner Intensivpflege, sagte eine Sprecherin der Gesundheitsverwaltung auf Anfrage.

Weitere Angaben zu den Patienten machte er nicht. Zwei verletzte Schüler einer hessischen Schulklasse in Berlin befinden sich einem RBB-Bericht zufolge noch immer im Krankenhaus.

Bei der mutmaßlichen Schießerei am 8. Juni wurde eine Frau getötet und 32 Menschen verletzt, so die jüngsten Angaben der Staatsanwaltschaft.

Der 29-jährige Fahrer wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Justizbehörden stellen deutsch-armenischen Mörder in einem Fall und versuchten Mord in 17 Fällen fest.

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Der Mann war auf dem Kudamm und in der Tauentzienstraße in West-Berlin mit einem Auto gegen zwei Menschengruppen gefahren.

Besonders betroffen von der Tat war eine Schulklasse aus Hessen, die in die Hauptstadt eingeladen wurde. Der Lehrer starb, und ein Lehrer und sieben Schüler wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht.

Themen: Wilderei

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