“Die anhaltende Offensive der Besatzungstruppen im Donbass könnte die Region verlassen”, befürchtet der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Man ist enttäuscht von Berlin.
- Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) will an diesem Freitag den russischen Präsidenten Wladimir Putin anrufen. Bei den für die letzte Stunde des Nachmittags angesetzten Gesprächen geht es um die Möglichkeit eines Gefangenenaustauschs und die Schaffung sicherer grüner Korridore.
- Die ukrainische Armee steht am östlichen Ende ihrer Front unter starkem Druck. In den Grenzgebieten von Belgorod und Woronesch müssen sich russische Truppen neu formieren, was weitere Massenangriffe in Charkiw und Luhansk befürchten lässt. Es gibt auch Berichte, dass Russland Iskander-K-Raketensysteme nach West-Weißrussland verlegt.
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“Die anhaltende Offensive der Besatzungstruppen im Donbass könnte die Region verlassen”, befürchtet der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Es sei „eine offensichtliche Völkermordpolitik“.
- Während die USA erwägen, fortschrittliche Mehrfachraketenwerfer in die Ukraine zu schicken, wirft der ukrainische Botschafter Andriy Melnyk Deutschland vor, die Interessen der Ukraine zu ignorieren: “Militärisch wird die Ukraine von Berlin einfach betrogen.”
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