PET to PET verzeichnet eine Rekordzahl an recycelten Flaschen

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Das PET-to-PET-Recyclingunternehmen aus Müllendorf verzeichnete zuletzt einen Rekord in seiner Halbjahresbilanz und liegt sogar über dem Niveau vor der CoV-Pandemie. Nun steht der Bau von Photovoltaikanlagen an, künftig muss der Energieverbrauch immer mehr aus eigener Erzeugung gedeckt werden.

26.07.2022 05.02

Online seit heute, 5.02 Uhr

Das PET-to-PET-Recyclingunternehmen in Müllendorf (Kreis Eisenstadt-Entorns) hat in seiner Halbjahresbilanz einen neuen Rekord für recyceltes PET-Material erzielt. 15.000 Tonnen Flaschen verblieben im sogenannten Wertstoffkreislauf. Im Vergleich zu 2019, also vor der Corona-Pandemie, verzeichnete das Unternehmen einen Anstieg der recycelten Materialien um 5,3 Prozent. Geschäftsführer Christian Strasser sieht Vernunft im Umdenken der Gesellschaft. „Ich denke, diese Mentalität bzw. diese Einstellung ist bei den Bürgerinnen und Bürgern angekommen und hat auch dafür gesorgt, dass diese gebrauchten Behälter bewusster und damit sorgsamer dem entsprechenden Sammelsystem zugeführt werden“, sagt Strasser.

Andi Bruckner PET to PET in Müllendorf

Geplante Photovoltaikanlagen

Um Energie auch innerhalb des Unternehmens effizient zu nutzen, soll eine neue Photovoltaikanlage gebaut werden. „Das ist ein Plan, den wir schon lange im Kopf hatten, schon vor der Pandemie war er Teil unseres langfristigen Plans. Wenn wir jetzt hier mehr Speicherflächen installieren, dann statten wir sie wenigstens mit einer Photovoltaik aus Und natürlich bestätigt die aktuelle Situation nur, dass es die richtige Entscheidung war”, sagt Strasser.

Mit weiteren Ausbaustufen will PET to PET den Anteil der benötigten Energie aus eigener Erzeugung in den kommenden Jahren weiter steigern, so Strasser.

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