Probleme mit dem neuen Gesetz: Zwei Wörter sorgen für Gestank bei der Vergabe

Noch nie wollten so viele Menschen ein «Gärtli», vielerorts muss man Jahre warten. In Basel werden die Gärten allen Stadtbewohnern offen stehen. Dies verursacht einen Kampf.

Wer ist der Besitzer des Paradieses? In Basel gibt es einen Grundsatzstreit um die Nutzung von Familiengärten.

Foto: Nicole Pont

Gepostet heute um 17:06 Uhr

Am Ende kommt es auf eine saubere Bestellung aus dem Garten an.

Das weiß auch Bernhard Rungger, der im Schatten seiner Pergola auf dem Krankenhausteppich lösliches Kaffeepulver trinkt.

Und Bauleiterin Esther Keller, die hier nur zu Gast ist, weiß es.

Das wusste schon Hansjörg Schneider, der große Alte des Schweizer Kriminalromans. Er ließ seinen Inspektor Hunkeler einen unwirtlichen Neujahrsmorgen in den West Gardens untersuchen. Ein heikler Fall, der Garten liegt auf französischem Boden, Probleme mit der Gendarmerie sind vorprogrammiert. Bevor er sich über seine französischen Kollegen ärgert, setzt sich Hunkeler in die Wirtschaft, liest die Gartenordnung und listet auf:

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