Samsungs Vision für ein Smart Home

Die IFA ist zurück und mit ihr zahlreiche Hersteller. Samsung startet am Donnerstag und zeigt, worauf sich auch andere Hersteller in diesem Jahr konzentrieren: das vernetzte, effiziente Zuhause, das Kunden hilft, Geld zu sparen.

Auch 2021 noch Hybride, versuchen GfU und Messe Berlin, den Spirit der Technologiemesse wiederzubeleben, wenn auch unter schwierigen Bedingungen aufgrund der Pandemie. Hersteller wie Philips und Lenovo sind nicht einmal in einer der 27 Hallen vertreten und einige chinesische Unternehmen konnten aufgrund anhaltender Reisebeschränkungen nicht kommen. Doch nicht nur das Coronavirus wird zur Herausforderung, auch der Krieg in der Ukraine, die stark ansteigende Inflation und anhaltende Lieferschwierigkeiten bremsen die Prognose für den Verbrauchermarkt. Damit ändert sich in diesem Jahr auch die Ausrichtung der Berliner Traditionsmesse.

Smart Home, Smart Home Devices und Energieeffizienz stehen nicht nur bei Samsung hoch im Kurs. Das große Portfolio, das von Smartphones über Kühlschränke bis hin zu Staubsaugern reicht, bereitet sich auf eine smarte Zukunft vor. Wie Samsung auf der IFA ankündigte, sollen bis 2023 alle WLAN-Geräte des Unternehmens in die SmartThings-Plattform integriert werden, um sie „intelligent zu vernetzen“.

„Dank unserer neuesten Innovationen ermöglicht Samsung offenere, besser vernetzte und intelligentere Erfahrungen für alle“, sagte Benjamin Braun, Chief Marketing Officer, Samsung Europe. Dazu gehört auch eine neue Funktion in SmartThings: Energy verfolgt den Verbrauch in Echtzeit und erstellt ein Muster, das den Benutzern die Möglichkeit gibt, ihren Verbrauch zu bewerten und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um ihn zu reduzieren.

Samsung kündigt an, dass bis 2023 alle WLAN-Geräte des Herstellers über diesen Dienst verfügen werden: „Darüber hinaus wird Samsung bei allen seinen Haushaltsgeräten eine zusätzliche Energieeinsparung von zehn Prozent erreichen, über dem höchsten Energiesparstandard A++++“.

Im Bereich Haushaltsgeräte (Waschmaschinen, Trockner, etc…) setzt Samsung auf eine Waschmaschine mit künstlicher Intelligenz, die Bespoke AI mit „Ecobubbles“, einer Funktion, die Waschmittel in Blasen verwandelt, damit es schnell aufgenommen werden kann durch die Kleidung. Dadurch soll der Stromverbrauch um bis zu 70 Prozent gesenkt werden.

Darüber hinaus verspricht Samsung eine 20-jährige Garantie auf die in den Custom-Waschmaschinen und -Trocknern verbauten Inverter-Motoren.

Fernbedienung mit Solarpanel

Knopfbatterien, Dreifach- oder Doppel-A: Wenn es an der Zeit ist, sie zu wechseln, fehlen meist die aktuell benötigten. Während Apple bei seiner TV-Box auf einen Lithium-Akku setzt, verbaut Samsung in seinen neuen TV-Fernbedienungen ein kleines Solarpanel, das einen Batteriewechsel überflüssig macht. Insgesamt sollen so in den nächsten fünf Jahren 200 Millionen Batterien eingespart werden. seiner eigenen Produkte rund um seine SmartThings-Plattform, um sie “intelligent zu verbinden”.

Samsung kündigt an, dass bis 2023 alle WLAN-Geräte des Herstellers über diesen Dienst verfügen werden: „Darüber hinaus wird Samsung bei allen seinen Haushaltsgeräten eine zusätzliche Energieeinsparung von zehn Prozent erreichen, über dem höchsten Energiesparstandard A++++“.

Im Bereich Haushaltsgeräte (Waschmaschinen, Trockner, etc…) setzt Samsung auf eine Waschmaschine mit künstlicher Intelligenz, die Bespoke AI mit „Ecobubbles“, einer Funktion, die Waschmittel in Blasen verwandelt, damit es schnell aufgenommen werden kann durch die Kleidung. Dadurch soll der Stromverbrauch um bis zu 70 Prozent gesenkt werden.

Darüber hinaus verspricht Samsung eine 20-jährige Garantie auf die in den Custom-Waschmaschinen und -Trocknern verbauten Inverter-Motoren.

Fernbedienung mit Solarpanel

Knopfbatterien, Dreifach- oder Doppel-A: Wenn es an der Zeit ist, sie zu wechseln, fehlen meist die aktuell benötigten. Während Apple bei seiner TV-Box auf einen Lithium-Akku setzt, verbaut Samsung in seinen neuen TV-Fernbedienungen ein kleines Solarpanel, das einen Batteriewechsel überflüssig macht. Insgesamt sollen so in den nächsten fünf Jahren 200 Millionen Batterien eingespart werden.

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