Super League: So verhandelt GC die neue FIFA-Regel

Nur drei Spieler sind von Wolves ausgeliehen

So verhandelt GC die neue FIFA-Regel

Die FIFA geht seit Juli strenger mit der Ausleihe von Spielern um. Dies betrifft vor allem die GC in der Superliga.

Die neue FIFA-Regel gilt seit dem 1. Juli. Und es betrifft vor allem die GC in der Superliga. Der Grund: Die FIFA regelt die Ausleihe von Spielern nun deutlich strenger. Das neue Leihreglement sieht unter anderem vor, dass ein Verein maximal drei Spieler von einem einzigen anderen Verein ausleihen darf.

Dass Premier-League-Klub Wolverhampton gleich mehrere Spieler nach Zürich schickt, ist in dieser Saison in der bisher praktizierten Form nicht mehr möglich.

Nur ein Trio ist noch ausgeliehen

In der vergangenen Saison hatten die Wölfe insgesamt sieben Spieler an den GC ausgeliehen. Mit Hayao Kawabe (Doppeltorschütze gegen Lugano am Sonntag), Bendeguz Bolla und Sang-bin Jeong, ein Trio von ihnen, die 2022/23 ebenfalls als Wölfe auf Leihbasis im Letzigrund arbeiteten, musste für den Rest der Spieler eine neue Lösung gefunden werden . des inoffiziellen Mitgliedsclubs.

Und das sieht so aus: Wenn GC vor Saisonbeginn mit Meritan Shabani und Renat Dadashov zwei weitere Wolves-Spieler in den Kader holt, geht es plötzlich nicht mehr um Leihen. Aber mit formalen Übergängen. Das Duo ist jetzt auf dem Papier im Besitz von GC, beide haben Zweijahresverträge unterzeichnet.

So umgeht der Rekordmeister auf legale und offensichtliche Weise die neue Fifa-Regel für Leihgeschäfte. Wetten, dass mehr Wolves-Spieler vor Ablauf der Transferfrist Ende August von GC transferiert und nicht ausgeliehen werden?

Credit Suisse Super League

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