Viele Stars hätten ihre Künstlernamen überdenken wollen. Viele Promis arbeiten nicht mit ihrem Geburtsnamen, sondern haben sich für Decknamen entschieden. Bekannt dafür sind Lady Gaga (36), Ne-Yo (42) und Rihanna (34) oder Nicolas Cage (58). Doch nicht alle Stars sind mit ihren Spitznamen noch immer so glücklich wie zu Beginn ihrer Karriere. Manche Stars bereuen ihre Künstlernamen.
Schauspieler Jude Law (49) wurde als David Jude Heyworth Law geboren. Als Teenager beschloss er, seinen zweiten Vornamen als Künstlernamen zu verwenden. Wie Buzzfeed berichtet, dass sie die Wahl bereut, weil sie in ihrer Jugend Verwirrung über ihr Geschlecht gestiftet habe. Er wurde einmal den Schlafsälen der Mädchen zugeteilt.
Obwohl Anne Hathaway (39) ihren Geburtsnamen verwendet, bedauert sie diese Entscheidung. bei Die Sendung heute Abend sie verriet: “Ich hätte nie gedacht, dass die Leute mich für den Rest meines Lebens Anne nennen würden.” Der „Princess Diaries“-Star hätte es vorgezogen, Annie zu heißen. Denn unter diesem Namen kennt man sie in ihrem privaten Umfeld.
Musikerin Onika Tanya Maraj-Petty, besser bekannt als Nicki Minaj (39 Jahre alt), hatte nicht einmal eine Wahl, als es um die Wahl ihres Spitznamens ging. „Einer der ersten Produktionsverträge, die ich unterzeichnet habe, der Typ wollte, dass ich Minaj heiße, und ich habe mein Herz und meine Seele hineingesteckt“, sagte sie dem Publikum. Wächter und erklärt: „Aber er hat mich überzeugt. Ich habe es immer gehasst.“
Bekanntmachung
Jude Law im Januar 2020
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Jude Law, Hollywoodstar
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Anne Hathaway, Schauspielerin Nicki Minaj bei der Met Gala 2022
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